Lokalisierung von Apps/Software

Software und Apps
wiederholbar, skalierbar und kosteneffizient lokalisieren – ob nach der Agile- oder nach der Wasserfall-Methode

Unsere Services für die Lokalisierung von Apps/Software

App- oder Softwarelokalisierung bezeichnet den Prozess der Anpassung von Apps oder Softwareprodukten an die sprachlichen, kulturellen, technischen Anforderungen und lokalen Vorschriften des jeweiligen Zielmarkts. Es geht also um die Übersetzung und Anpassung von Apps oder Softwareprodukten, einschließlich der eigentlichen Apps oder Softwareprodukte und der insgesamt zugehörigen Produktdokumentation.

LangLink kann Ihre Software in alle wichtigen europäischen, asiatischen, afrikanischen oder lateinamerikanischen Sprachen und Sprachen des Nahen Ostens übersetzen, einschließlich Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Französisch, Hebräisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch usw.

LangLink bietet ein komplettes Lösungspaket für die Softwarelokalisierung in mehr als 50 Sprachen an, sodass Sie Ihre Produkte mit Erfolg international vermarkten können.
Der Lokalisierungsprozess von LangLink erfüllt die von der Localization Industry Standards Association (LISA) festgelegten Standards.

Apps oder Softwareanwendungen müssen gegebenenfalls mit Blick auf Folgendes angepasst werden:

  • Lokale Anwendungsprogrammierschnittstellen (Application Programming Interface, API), Betriebssysteme, Suchmaschinen oder auch Währungs- und Buchhaltungsstandards
  • In asiatischen Sprachen wie Japanisch, Chinesisch und Koreanisch verwendete Double-Byte-Zeichen
  • Schriftsysteme mit Schriftrichtung von rechts nach links wie Arabisch, Hebräisch oder Farsi
  • Kulturabhängige Bedeutungen von Symbolen und von verschiedenen Farbschemas zugrunde liegenden Konnotationen
  • Sortieralgorithmen für nichtlateinische Zeichensätze
  • Unterstützung verschiedener Eingabemethoden
  • Gebietsschemaabhängige Unterschiede, z. B. Datumsformate (TT-MM-JJJJ oder MM-TT-JJJJ), Kalendersysteme (z. B. basieren der islamische und der jüdische Kalender auf den Mondmonaten), Währungs- und Adressformate

Unser Prozess

Ordnungsgemäß lokalisierte Apps oder Softwareprodukte haben das Erscheinungsbild und die Handhabung („Look and Feel“) eines Produkts, das ursprünglich für den jeweiligen Zielmarkt programmiert und entwickelt wurde. Wenn Apps oder Softwareprodukte effektiv lokalisiert werden sollen, gilt es neben der Sprache u. a. folgende Aspekte zu berücksichtigen: Maßeinheiten, Zahlenformate, Adressformate, Zeit- und Datumsformate (kurz und lang), Papierformate, Schriftarten, Standardschriftauswahl, Groß- und Kleinschreibung, Zeichensätze, Sortierung, Wort- und Silbentrennung, lokale Vorschriften, Urheberrechtsfragen, Datenschutz, Zahlungsmethoden, Währungsumrechnung und Steuern.

Der standardmäßige Lokalisierungsprozess beinhaltet die folgenden grundlegenden Schritte:

A. Vorbereitung der Dateien vor der Lokalisierung

  1. Analyse des Produkts und Beurteilung des Internationalisierungsgrads des Produkts
  2. Quellcode-Freeze
  3. Terminologierecherche und Glossarerstellung
  4. Erstellung eines Lokalisierungskits (siehe unten)
  5. Vorproduktionsplanung, Erstellung eines Projektzeitplans, Einrichtung des Projektteams

B. UI-Lokalisierung: Übersetzung und Anpassung der Benutzeroberfläche (User Interface, UI)

  1. Isolierung übersetzbarer Zeichenfolgen aus der Software
  2. Auswahl und Einbindung des in früheren Übersetzungsprojekten angelegten Translation Memorys
  3. Übersetzung und Bearbeitung der Softwarezeichenfolgen
  4. Finalisierung eines zweisprachigen Glossars für die Benutzeroberfläche
  5. Größenanpassung von Dialogfeldern
  6. Anpassung von Zugriffstasten, Tooltipps, Reihenfolgen von Registerkarten, Menüoptionen, Schaltflächen, Sortierreihenfolgen in Listenfeldern

C. UI-Lokalisierung: Test und Bereitstellung

  1. Funktionstests des lokalisierten Produkts
  2. Linguistische Tests des lokalisierten Produkts
  3. Kundenseitige Überprüfung der Benutzeroberfläche
  4. Code-Freeze der lokalisierten UI

D. Lokalisierung der Online-Hilfe und Übersetzung der Dokumentation

  1. Aufnahme von Screenshots und Einarbeitung der Bildschirmaufnahmen in die Dokumentation
  2. Übersetzung und Bearbeitung von Hilfedateien und Dokumentation
  3. Kompilierung von Hilfedateien
  4. Formatierung der übersetzten Dokumentation
  5. Test der Online-Hilfe (einschließlich Konsistenzprüfungen gegenüber der lokalisierten Software)

E. Kundenseitige Überprüfung und Einarbeitung der kundenseitig gewünschten Änderungen

F. Aktualisierung des Translation Memorys, Vorbereitung auf den nächsten Software-Release

Softwarelokalisierungskit

Für entsprechend geeignete Projekte erstellt LangLink außerdem ein Lokalisierungskit mit folgenden Bestandteilen:

  • Zu übersetzende Quelldateien
  • Referenzmaterialien
  • Styleguide
  • Ansprechpartner
  • Vorlagen zur Abwicklung von Anfragen an den Kunden
  • Überprüfungsprozess
  • Nachverfolgung des Zeitplans

Aufbau unseres Teams

Unser Team für die Lokalisierung von Apps/Software besteht aus professionellen Softwarelokalisierungsspezialisten, Projektmanagern, Übersetzern, Editoren, Korrekturlesern, Sprachkoordinatoren und Qualitätssicherungsprüfern mit Know-how und technischen Kompetenzen auf dem Gebiet vertikaler Industrien, damit gewährleistet ist, dass die finalen Arbeitsergebnisse die Erwartungen und spezifischen Anforderungen unserer Kunden erfüllen oder gar übertreffen.

  • Projektmanager: Er fungiert als Ansprechpartner für unser Team und den Kunden und ist dem Account-Manager unterstellt.
  • Qualifizierte Übersetzer: All unsere Übersetzer haben den Test gemäß unserem Übersetzungsqualitätsbericht (Translation Quality Report, TQR) bestanden und wir versuchen, die Übersetzer nach Möglichkeit jeweils derselben Produktlinie desselben Kunden zuzuweisen.
  • Erfahrene Editoren: Unsere Editoren verfügen nachgewiesenermaßen über jahrelange Übersetzungserfahrung; sie sind zuverlässig, verantwortungsbewusst, talentiert und kompetent. Bei LangLink fungiert der Haupteditor für eine Produktlinie zudem als Lead Linguist und Qualitätsverantwortlicher für die Produktlinie.
  • Strenge Korrekturleser: Diese Experten sind mit Hintergrundwissen aus bestimmten Branchen ausgestattet. Sie simulieren die Endnutzer, indem sie die Übersetzung mit unabhängigem Blick begutachten, ohne dabei die Ausgangstexte hinzuzuziehen.
  • Qualitätssicherungsprüfer: Unser Qualitätssicherungsteam überprüft eine Stichprobe von 10 bis 20 % der gesamten Übersetzungen, um den Projektmanager und den Sprachkoordinator bei der Erfassung und Kontrolle der Qualität zu unterstützen.
  • Im Land ansässige Korrekturleser oder Korrekturleser von Drittanbietern: Diese werden häufig von Kunden angefordert, damit sie die Projektqualität zusätzlich absichern.
  • Sprachkoordinator: Dieser arbeitet mit dem Talentmanagement und dem Projektmanager zusammen, um kompetente Ressourcen zu finden und zu schulen, dem Team leistungsbezogenes Feedback zu geben, Zeitpläne für die Qualitätssicherung festzulegen und die Projektdurchführung in den jeweils erforderlichen Sprachkombinationen zu organisieren.
  • Vielsprachiges DTP-Team: Dieses Team achtet darauf, dass die übersetzten Dokumente die Vorgaben erfüllen und im jeweils richtigen Format veröffentlicht werden können.
  • Tester und Entwickler: Sie arbeiten mit Ihrem Entwicklungsteam zusammen, um sicherzustellen, dass die gesamte Benutzeroberfläche im endgültigen lokalisierten Zustand – einschließlich aller Schaltflächen, Menüs und Dialogfelder – ordnungsgemäß für die Zielgruppe der Anwender angezeigt wird und dass die auf dem Bildschirm angezeigte zielsprachliche Übersetzung im jeweiligen Kontext richtig ist.

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